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                                    104 I PortraitDer zweite Sturm %u2013 Status Quo und Zukunft mit den drei Musketierender Gesch%u00e4ftsf%u00fchrungDienstag | 03. M%u00e4rz 2026 | 14:36 Uhr 46395 Bocholt | Schlavenhorst 25 | Gro%u00dfer Meetingraum der TEKLOTH GmbHWer im Eishockey vom %u201ezweiten Sturm%u201c spricht, denkt nicht an ein ungem%u00fctliches Wetterph%u00e4nomen, sondern an geballte Energie auf dem Eis. Wenn die erste Reihe nach einem langen, intensiven Shift auf die Bank f%u00e4hrt, springt der zweite Sturm %u00fcber die Bande %u2013 mit frischen Beinen, neuem Tempo und dem klaren Auftrag, den Druck nahtlos aufrechtzuerhalten. Genau dieser fliegende Wechsel findet bei TEKLOTH seit einiger Zeit statt: Mit Stefan Boland, Christof Tepasse und Sebastian Gro%u00dfHardt hat eine neue, dynamische F%u00fchrungsgeneration das Eis betreten. Es ist die geb%u00fcndelte Kompetenz von drei auserw%u00e4hlten Musketieren, die das Unternehmen TEKLOTH nun als F%u00fchrungstrio mit klaren Visionen und neuen digitalen Strukturen in die Zukunft der Geb%u00e4ude- und Energietechnik steuern.Genau zu denen mache ich mich gegen 14:15 Uhr auf den Weg, als ich meine lederne Radtasche mit Schreib- und Interviewged%u00f6ns an meine %u201eRotweinfietze%u201c einklinke %u2013 einem BioBike aus den 60zigern. Als ich vom Hofe radeln will, pfeift Kirsten mich via Handy zur%u00fcck: %u201eDie drei warten schon auf uns %u2026 wir sind 15 Minuten %u00fcber der Zeit.%u201c Tausche Fietze gegen PAN-Mobil (Defender) %u2013 gut 20 Minuten sp%u00e4ter schlagen wir im uns vertrauten Meeting-Raum auf. M%u00e4nner, Asche auf mein Haupt %u2013 ich hatte den Termin falsch eingetragen. Das erste Bier auf eurem Jubil%u00e4umsOpen-Air geht definitiv auf uns. Da wir gerade bei Fehlern sind: Wie geht ihr in einem knapp 200-k%u00f6pfigen Betrieb mit solchen Patzern um?Stefan Boland: Fehlerkultur ist bei uns %u2026 bei einem so gro%u00dfen Team %u2026 Teil unserer Arbeitsrealit%u00e4t. Wer arbeitet, macht Fehler. Entscheidend ist, wie wir das intern aufarbeiten. Bei uns wird das offen besprochen. Es geh%u00f6rt absolut dazu, Dinge zu akzeptieren, eine zweite Chance zu geben und es beim n%u00e4chsten Mal einfach besser zu machen. Wer keine Fehler zulassen will, w%u00fcrde sich als Unternehmen nur im Schneckentempo weiterentwickeln.Ich werfe einen Blick auf meine Notizen. Vor mir sitzen drei Generations-Typen, jeweils exakt zehn Jahre voneinander getrennt. Eine bewusste Entscheidung von J%u00fcrgen Willing, um das Unternehmen auch in der F%u00fchrungspyramide gesund altern zu lassen %u2013 so die %u00fcbereinstimmende Erkl%u00e4rung der drei. 
                                
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