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                                    Portrait I 107Christof Tepasse: Wir punkten aber vor allem auch ganz stark beim Start der jungen Leute. Wer bei uns am 01. August anf%u00e4ngt, f%u00e4hrt nicht sofort auf die Baustelle, sondern bleibt erst mal eine komplette Woche hier im Betrieb.Sebastian Gro%u00df-Hardt: Der gro%u00dfe Clou an dieser Startwoche ist, dass sie komplett gewerke%u00fcbergreifend abl%u00e4uft. Egal ob Kaufmann, Elektroniker, Anlagenmechaniker oder Mechatroniker f%u00fcr K%u00e4ltetechnik %u2013 die lernen die Firma in Ruhe kennen und wissen, wo sie welche Ansprechpartner finden. Stell dir vor, du bist sechzehn Jahre alt und stehst pl%u00f6tzlich vor fast zweihundert fremden Leuten. Da ist es wichtig, dass sie direkt an die Hand genommen werden. Das schwei%u00dft enorm zusammen. Die machen in dieser ersten Woche direkt eigene WhatsApp-Gruppen auf und der Teamgedanke greift vom ersten Tag an.Stefan Boland: Ein weiteres, echtes Pfund im Recruiting: unser regionaler Fokus. Wir haben unseren Einsatzradius ganz bewusst auf eine maximale Fahrzeit von 45 Minuten abgesteckt. Wenn sich heute jemand bei uns vorstellt, k%u00f6nnen wir zu 99 Prozent sagen: Du bist Heimschl%u00e4fer in deinem eigenen Bett. Klassische Montage-Baustellen quer durch Deutschland mit %u00dcbernachtungen gibt es bei uns nur noch sehr selten.Unter dem Motto %u201eFeste feiern%u201c skizziere ich weitere TeamKitt-Rituale in meinen Notizen: Vom ersten Tag an begegnen sich alle auf Augenh%u00f6he, was das Eis bricht und f%u00fcr ein starkes Miteinander sorgt. Alle duzen sich, mit Ausnahme vom %u201eMeister%u201c %u2013 dem alle mit einem getragenen Sie begegnen. Nicht weil er das einfordert, sondern weil das zum Anstand des Teams geh%u00f6rt. Die legend%u00e4re Fahrradrallye: ein Ritual seit mindestens 40 Jahren. Der Clou: Das Orga-Team w%u00fcrfelt die rund 150 Teilnehmer wild durcheinander %u2013 selbst Ehepartner werden gezielt getrennt, um den Austausch untereinander zu %u201eprovozieren%u201c %u2013 echte Teambildung eben. Selbstorganisierte Frauen-Events: Erg%u00e4nzend zu den gro%u00dfen Sommer- und Weihnachtsfeiern gibt es eigene Ausfl%u00fcge f%u00fcr die Mitarbeiterinnen, wie gemeinsame Winterwanderungen oder Kirmes- und Altweiber-Touren.Geb%u00fchrende Verabschiedungen: Wer nach 40 oder 45 Jahren in den Ruhestand geht, verl%u00e4sst die Firma nicht lautlos, sondern wird von der Belegschaft geb%u00fchrend gefeiert. Man kann darauf \noch gern gesehene G%u00e4ste, wie beispielsweise auf der Weihnachtsfeier.Bevor wir auf die ganze gro%u00dfe Feier, Euer Jubil%u00e4ums-OpenAir, zu sprechen kommen %u2026 lasst uns noch kurz %u00fcber Eure gewaltige blaue Flotte sprechen. Wenn man durch Bocholt f%u00e4hrt, hat man das Gef%u00fchl, ihr plant heimlich, die ganze Sebastian Gro%u00df-HardtHard Facts: Nach einer Banklehre 2011 als Praktikant eingestiegen. Duales Studium, Master in Umwelttechnik. Der J%u00fcngste im Gesch%u00e4ftsf%u00fchrer-Trio %u2013 seit Januar 2025.Soft Facts: Der analytische Stratege der Runde. Zahlengetrieben, prozessorientiert und extrem detailverliebt.Stadt in eurem TEKLOTH-Pantone-Blau anzustreichen. Christof Tepasse: letztens wurde einer unserer Mitarbeiter von einem Fahrer der Firma Schares angesprochen, der sich humorvoll beschwerte: Egal, wo er hinfahre, er habe schon wieder so einen blauen %u201eTEKLOTH-Bulli%u201c von uns vor der Nase. ;-)Er hat nicht unrecht, bez%u00fcglich eurer Omnipr%u00e4senz im Stra%u00dfenbild dieser Region, oder? Wieviel Fahrzeuge umfasst euer Fuhrpark? Stefan Boland: Knapp 120 Fahrzeuge, davon fast 80 Bullis. Sebastian Gro%u00df-Hardt: Der gr%u00f6%u00dfte Teil davon ist inzwischen komplett elektrifiziert oder hybrid unterwegs.Dank J%u00fcrgens Vorreiterrolle, von der sich bislang wohl nur der %u201eMeister%u201c nicht anstecken l%u00e4sst ;-). 
                                
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