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                                    Was macht Euch als Team besonders?Till: Ganz klar, die Menschen! Unser 72-k%u00f6pfiges Team mit gro%u00dfartigen Fachleuten. Diese Praxis funktioniert, weil alle Zahnr%u00e4der perfekt ineinandergreifen.Thomas: Zahnarzt, Rezeption, Assistenz, Sterilisation, Verwaltung, Prophylaxe, Zahntechniker und Patient. Gemeinsam feilen wir %u2013 im wahrsten Sinne %u2013 an der perfekten L%u00f6sung. Wir analysieren, beraten, testen, ver%u00e4ndern, stimmen neu ab. Bis alles stimmt. Termine, Mundgesundheit, Optik, Funktion, Phonetik %u2013 und das Gef%u00fchl. Das ist echte Teamarbeit mit Feingef%u00fchl.Was sagt ihr, was macht euren Zahnersatz %u201eanders%u201c?Thomas: Der Unterschied liegt im Detail und im Herzblut. Wir arbeiten mit gro%u00dfer aber selbstverst%u00e4ndlicher Sorgfalt, Individualit%u00e4t und handwerklichem Anspruch. Wir reden mit den Patienten, h%u00f6ren zu und f%u00fchlen mit. Wir gestalten am Ende ein L%u00e4cheln, das zu ihnen geh%u00f6rt. Nicht zu Google, nicht zur Norm, sondern zu ihrer individuellen Geschichte.Till: Und wir begleiten. Durch Unsicherheit, durch Wartezeit, durch R%u00fcckfragen. Niemand wird allein gelassen. Wir bleiben dran bis alles passt.Jeroen: Und am Ende sind wir auch tats%u00e4chlich alle zusammen ein bisschen stolz. Da ist dann ein L%u00e4cheln. Nicht irgendeins, sondern eins welches wir geschaffen haben. Implantate sind ein Investment. Was kostet so eine Versorgung?Till: Je nach Aufwand und das ist sehr individuell. Manche w%u00fcnschen einfache L%u00f6sungen, andere das volle %u00e4sthetische Programm. Wir beraten fair, ehrlich und transparent %u2013 auch, was Kassenzusch%u00fcsse, Zusch%u00fcsse durch Zusatzversicherungen und Alternativen betrifft.Thomas: Und wir zeigen, es geht auch mit kleinerem Budget. Vielleicht nicht mit Titan und Keramik, aber mit guten Alternativen und Stil. Unser Anspruch bleibt gleich, jeder Mensch verdient ein gutes L%u00e4cheln. Auch wenn das Beispiel hinkt, aber wenn man sich die unterschiedlichen Automarken ansieht, wird es vielleicht klarer zu verstehen, dass es eine gro%u00dfe Bandbreite an guten L%u00f6sungen gibt.Gibt es Geschichten, die euch besonders bewegt haben?Thomas: Oh ja. Eine Frau verlor nach der Schwangerschaft ihre Z%u00e4hne, lie%u00df sich im Ausland versorgen %u2013 mit katastrophalem Ergebnis. Wir haben anhand alter Bilder ihr L%u00e4cheln rekonstruiert. Als sie das erste Mal damit im Spiegel schaute, liefen Tr%u00e4nen. Oder der 84-j%u00e4hrige Herr, der sagte: %u201eIch will noch mal kraftvoll zubei%u00dfen %u2013 f%u00fcr mein Lebensgef%u00fchl, nicht f%u00fcr die Statistik.%u201c Zwei Implantate, Klickl%u00f6sung, neues Lebensgef%u00fchl. Solche Geschichten bleiben.Till: Ich erinnere mich an einen Patienten, Anfang 40. Zahnverlust durch schwierige Lebensphase. Der kam v%u00f6llig in sich gekehrt, sprach kaum. Heute? Selbstbewusst, offen, voller Lebensfreude. So etwas macht unseren Job so erf%u00fcllend.Jeroen: Oder mein erster Abdruck. Da klemmten pl%u00f6tzlich zwei Frontz%u00e4hne im Abdruckl%u00f6ffel. Ich war schockiert, aber wir konnten helfen. Und heute? Der Patient lacht wieder, ganz selbstverst%u00e4ndlich. Es sind diese kleinen und gro%u00dfen Erlebnisse, die unsere Arbeit so besonders machen.Till: Und manchmal sind es auch gerade die kleinen Dinge. Ein junger Patient, der sich nach der Behandlung endlich wieder traute, offen und ohne Hemmungen zu reden. Oder eine Frau, die nach Jahren des Versteckens wieder offen lachte. Jeder dieser Momente ist Gold wert.Dr. med. dent. Anne Frankem%u00f6lle und Praxismanager Maik Spitzley
                                
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