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Jeroen: Und wir arbeiten viel mit sogenannten Wachsanproben. Das hei%u00dft, der Patient sieht und f%u00fchlt vorab, wie das sp%u00e4tere Ergebnis aussehen wird. Er kann Feedback geben, wir passen an. Das schafft Sicherheit auf beiden Seiten.Till: Es ist ein Dialogprozess. Kein %u201eSetzen, fertig, raus%u201c. Sondern ein gemeinsames Gestalten, bis der Patient sagen kann: %u201eDas bin ich.%u201cWas passiert, wenn Patienten unsicher sind, ob sie diesen langen Weg wirklich gehen wollen?Till: Das ist v%u00f6llig normal. Wir holen niemanden mit Schnellsch%u00fcssen ab. Gerade bei gro%u00dfen Versorgungen geht es darum, dem Patienten Zeit zu geben. Die Entscheidung muss reifen. Manchmal braucht es mehrere Gespr%u00e4che, zweite Meinungen, das Durchdenken von Alternativen. Und genau diese Geduld bringen wir mit.Jeroen: Uns ist wichtig, dass die Patienten aus %u00dcberzeugung Ja sagen k%u00f6nnen. Nicht aus Druck oder Angst. Wir bieten an, nicht auf. Und wer Zeit braucht, der bekommt sie. Jeder hat sein eigenes Tempo.Thomas: Viele sagen dann irgendwann: %u201eJetzt oder nie.%u201c Und genau dann sind sie bereit, auch mal durch eine schwierigere Phase zu gehen. Das Entscheidende ist, wir gehen diese Strecke gemeinsam.Was ist technisch das Besondere an euren L%u00f6sungen?Thomas: Wir arbeiten vollst%u00e4ndig hier im Haus %u2013 alles bleibt in unseren H%u00e4nden. Wir verwenden hochwertige Materialien, individualisieren jeden Zahn, arbeiten mit Steg- und Teleskopsystemen, die ein H%u00f6chstma%u00df an Stabilit%u00e4t bieten. Viele Patienten denken, herausnehmbarer Zahnersatz sei wackelig, aber unsere L%u00f6sungen sitzen bombenfest. Nur zum Reinigen werden sie herausgenommen.Wir analysieren, beraten, testen, ver%u00e4ndern, stimmen neu ab. Bis alles stimmt. - Thomas Weiler -#Beratung64 I Living & Lifestyle

