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                                    Till: Genau. Wir arbeiten mit Interimsversorgungen, die fast schon wie das Endergebnis wirken. Denn Aussehen ist das eine, Selbstwert das andere. Wir hatten Patienten, die zu Beginn kaum Blickkontakt hielten und sp%u00e4ter mit geradem R%u00fccken und einem Strahlen aus der Praxis gingen. Das ist f%u00fcr uns das gr%u00f6%u00dfte KomplimentWas macht das Arbeiten hier so besonders?Till: Es ist dieser Dreiklang: Menschlichkeit, Qualit%u00e4t und echte Teamarbeit. Ihr habt gerade gesagt, dass ein Zahnarztbesuch ein ganzes Leben ver%u00e4ndern kann. Kannst du ein bisschen genauer beschreiben, was ihr damit meint?Jeroen: Absolut! Es geht eben nicht nur darum, %u201esch%u00f6ne neue Z%u00e4hne%u201c einzusetzen. Es geht oft darum, Menschen wieder ein St%u00fcck Lebensfreude zur%u00fcckzugeben. Viele Patienten, die zu uns kommen, haben sich jahrelang versteckt, lachen nur noch mit der Hand vor dem Mund oder vermeiden Fotos. Manche gehen kaum noch unter Leute, weil sie sich sch%u00e4men. Wenn du sie dann behandelst und sie beim ersten Blick in den Spiegel anfangen zu strahlen, dann wei%u00dft du, das war viel mehr als eine medizinische Behandlung. Das war ein neuer Anfang.Thomas: Ich kann mich noch gut an eine Patientin erinnern %u2013 sie kam v%u00f6llig in sich gekehrt zu uns. Schon die Beratung war f%u00fcr sie eine %u00dcberwindung. Am Ende der Behandlung, als sie die endg%u00fcltige Arbeit bekam, fing sie an zu weinen %u2013 vor Gl%u00fcck. Und als sie ging, war sie ein anderer Mensch. Aufrechter Gang, offenes L%u00e4cheln. Das sind diese besonderen Momente.#vorher#nacher60 I Living & Lifestyle
                                
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