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                                    und Komfort bieten. Nat%u00fcrlich ist es trotzdem ein Weg, der Geduld erfordert. Aber wir gehen ihn gemeinsam. Kein Patient bleibt alleine mit seinen Fragen oder Unsicherheiten.Thomas: Gerade bei komplexeren F%u00e4llen ist die psychologische Begleitung fast genauso wichtig wie die medizinische. Und oft sind es die kleinen Gespr%u00e4che zwischendurch, die den Unterschied machen. Wie geht ihr mit besonders schwierigen Ausgangssituationen um, zum Beispiel bei wenig vorhandenem Knochen?Jeroen: Dann pr%u00fcfen wir genau, was sinnvoll ist. Manchmal ist ein Knochenaufbau notwendig, manchmal reichen kleinere, spezielle Implantate. In manchen F%u00e4llen raten wir auch bewusst von Implantaten ab und finden gemeinsam eine alternative L%u00f6sung. Es geht immer darum, was medizinisch machbar, aber auch langfristig stabil und sinnvoll f%u00fcr den Patienten ist.Thomas: Und oft ist weniger mehr. Es m%u00fcssen nicht immer gleich acht Implantate gesetzt werden. Schon zwei gut platzierte Implantate k%u00f6nnen eine Prothese stabilisieren und das Lebensgef%u00fchl massiv verbessern. Es geht darum, individuell die beste L%u00f6sung zu finden, nicht die teuerste oder spektakul%u00e4rste.%u00c4sthetik %u2013 viele Patienten w%u00fcnschen sich ein nat%u00fcrliches Ergebnis. Wie schafft ihr das?Thomas: Durch pr%u00e4zises Zuh%u00f6ren und ein Auge f%u00fcr Details. Wir schauen uns alte Fotos an, sprechen %u00fcber W%u00fcnsche, Vorlieben, kleine Besonderheiten. Viele denken ja, perfekte Z%u00e4hne seien immer superwei%u00df und supergerade. Aber dasist oft gar nicht authentisch. Ein leicht gedrehter Schneidezahn, eine minimale Farbnuance, das macht ein L%u00e4cheln lebendig und echt. Und genau darauf achten wir.#vorher#nacherLiving & Lifestyle I 63
                                
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