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                                    Portrait I 95Gesetz: Kunst tut gut.ps: Bei den Gedanken an Martin Luther Kings %u201eI have a dream%u201c habe ich mit Peter eine Vision er%u00f6rtert: Wie w%u00e4re es, all die Werke, die hier in der Karolingerstra%u00dfe schlummern, einmal in einem gro%u00dfen, au%u00dfergew%u00f6hnlichen Rahmen zu pr%u00e4sentieren? Kirsten und ich waren unl%u00e4ngst im Louvre in Paris %u2013 imposant, beeindruckend, erschlagend %u2026 so unser Fazit. Vor meinen Augen puzzelt sich eine Art pop-up %u201eUnplugged-Vernissage%u201c zusammen %u2013 ein Bild zu einer Ausstellung der anderen Art, das ich mit Peter teile. Die Gedanken ringen ihm ein L%u00e4cheln ab %u2013 kein m%u00fcdes, wie ich finde ;-). Neben der Faszination f%u00fcr besondere Filme wie Enemy Mine, Silver Linings etc. verbindet uns das Denken in M%u00f6glichkeiten. Dinge zu verbinden, die auf den ersten Blick nicht zusammengeh%u00f6ren %u2026Facetten in Menschen zu entdecken, die man nicht vermutet h%u00e4tte. W%u00e4hrend Peter sich unter anderem darauf spezialisiert, Bilder in Geb%u00e4uden und R%u00e4umen zu arrangieren, %u00fcbe ich mich darin, Gedanken und Worte in eine lesegeschmeidige Form zu kuratieren %u2013 auch eine Form von Kunst ... wenn man diese Sichtweise zul%u00e4sst. noch ein ps: Im Zuge der Transformation unseres PANs haben wir entdeckt, dass es noch eine starke Gemeinsamkeit mit dem ART NETWORK auszeichnet %u2013 welche wir k%u00fcnftig st%u00e4rker in den Fokus r%u00fccken. Es steckt seit 1999 im PAN %u2013 die tiefe Bedeutung hat sich erst Anfang dieses Jahres f%u00fcr uns erschlossen: PAN wie Pictures | Advertorial | Network Auf die Netzwerke, lieber Peter.Kunsthandel Koenen ART NETWORK Karolingerstr. 32, 46395 Bocholt Tel.: +49 (0) 2871 260 636info@artnetwork-shop.dewww.artnetwork-shop.de @kunsthandel_koenen @Kunsthandel Koenen ART NETWORK Vor Ort wird uns dann der Pastor der Gemeinde aus erster Hand die Magie dieser Fenster erkl%u00e4ren. Und danach? Danach gehen wir nicht in irgendein Fine-Dining-Restaurant. Ich m%u00f6chte mit allen z%u00fcnftig einkehren %u2013 in ein Brauhaus oder %u00c4hnliches. Da gibt es dann eine ordentliche Portion Gulasch oder Bratkartoffeln mit Spiegelei. Einfach ein toller, geerdeter Tag mit Leuten, die Lust haben, ihren Horizont zu erweitern.Das klingt nach dem perfekten barrierefreien Zugang. Und es gibt noch ein zweites Format, das in der Pipeline steckt: Hollywood kommt nach Bocholt.Ganz genau. Wir haben hier im Laden unglaubliche Mengen an Hollywood-Kunst und Originalen. Mein Plan ist ein richtig cooler Abend im Kinodrom. Ein Empfang im Spencer%u2019s Bistro, gepaart mit einer ma%u00dfgeschneiderten Kunstausstellung unserer Hollywood-Sch%u00e4tze, und im Anschluss schauen wir gemeinsam einen passenden Film. Eine cooles Event, um dieses Jubil%u00e4umsjahr geb%u00fchrend zu feiern.Epilog: Mut zur SerendipityDie Pl%u00e4ne sind gro%u00df, die Energie in der Karolingerstra%u00dfe ist greifbar %u2013 wir sind gespannt auf das, was kommt, und dankbar f%u00fcr die Zuf%u00e4lle, die wir erleben durften. Zu Beginn sprachen wir %u00fcber Serendipity %u2013 die Kunst, den gl%u00fccklichen Zufall nicht als Fehler im Algorithmus, sondern als Einladung des Lebens zu betrachten. Karsten Becker, der Arzt, der Herzen repariert und Motoren pflegt, nahm 33 Kilometer Fahrt auf sich, um an genau jenem Tag in jenem Restaurant zu sitzen. Peter Koenen lie%u00df eine Dolly-Buster-Leinwand nicht einfach unbeachtet, sondern erkannte die echte Kunst hinter dem plakativen Namen.Genau das ist die Magie, die unser aller Leben reicher macht. Die Algorithmen unserer Smartphones wollen uns weismachen, sie w%u00fcssten genau, was wir suchen. Doch die wertvollsten Dinge im Leben finden wir, wenn wir gar nicht nach ihnen gesucht haben. Wenn wir den Blick vom Display heben, dem ungewohnten Geruch folgen, mit Fremden ins Gespr%u00e4ch kommen oder einfach mal das Meisterst%u00fcck in einer unerwarteten Ecke suchen.Das Jahr 2026, so sp%u00fcrt man es nach diesem Nachmittag, wird kein Jahr des passiven Abwartens. Es wird ein Jahr der Begegnungen, der z%u00fcnftigen Gulasch-Abendessen nach dem Kunstgenuss, des Hollywood-Events und der ehrlichen Spurensuche am %u201eTatort Kunst%u201c.Also, liebe PAN-Leserinnen und Leser: Geht raus, bleibt offen und neugierig. Es gibt keine Zuf%u00e4lle %u2013 es sind lauernde Chancen ;-).Und bis dahin gilt unver%u00e4ndert das unersch%u00fctterliche Koensche 
                                
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