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                                    Living & Lifestyle I 77Bei uns gibt es wenig Hierarchiedenken. Es gilt ein eiserner Grundsatz, der von oben vorgelebt wird: Die W%u00fcrde des Menschen ist unantastbar. Das macht den Unterschied zu einem anonymen Gro%u00dfkonzern.Den h%u00f6chsten Grundsatz unserer Verfassung %u2013 sprich Artikel 1, Absatz 1, Satz 1 %u2013 als Unternehmensmaxime auszurufen: so einfach und trotzdem eher selten. Ein Mann, der wei%u00df, dass der wahre Wert eines Unternehmens nicht nur in den Bilanzen, sondern in der Wertsch%u00e4tzung seiner Mitarbeiter liegt. Ich teile diese Gedanken mit unserem Gegen%u00fcber. Genau diese Mischung aus Bodenst%u00e4ndigkeit und PremiumAnspruch ist es, die Schaffrath nun nach Bocholt bringt.Zeitsprung | 11:15 Uhr Wir sind gerade einmal 75 Minuten im neuen Bocholter Studio unterwegs, da passiert es: L%u00e4cheln %u2026 verhaltenes Abklatschen innerhalb des Schaffrath-Teams. Die erste K%u00fcche ist verkauft%u00a0%u2013 ein magischer Moment.Bei der enormen Auswahl von %u00fcber 100 Ausstellungsk%u00fcchen auf 2.000 Quadratmetern verliert man als Kunde schnell mal vor lauter Fronten und Arbeitsplatten den %u00dcberblick. Wo findet man da eigentlich den Startpunkt f%u00fcr eine pers%u00f6nliche Beratung?Eine K%u00fcche ist heute ein hochkomplexer Baukasten, der extrem individuell ist. Preise sind am Anfang oft zweitrangig, weil wir alles exakt nach dem Budget und dem Lebensumfeld des Kunden zusammenstellen k%u00f6nnen. Wir holen den Mieter ab, der vielleicht nur ein kleines Budget investieren m%u00f6chte, weil er nicht wei%u00df, wie lange er in der Wohnung bleibt. Und wir bedienen genauso den Zweitausstatter, der sein Eigenheim bezieht und etwas ganz Besonderes sucht %u2013 wie beispielsweise unsere Massivholzk%u00fcchen von Decker aus dem Premiumsegment. Je mehr Musterk%u00fcchen wir haben, umso besser k%u00f6nnen wir die Kunden an die Hand nehmen und herausfinden, womit sie sich wirklich wohlf%u00fchlen.Die schiere Auswahl in dieser Ausstellung ist das eine %u2013 die r%u00e4umliche Vorstellungskraft des Kunden das andere. Wie oft begegnet Ihnen am Schreibtisch der leicht verzweifelte Satz: %u201eIch kann mir das in meinem eigenen Raum einfach nicht richtig vorstellen%u201c?Genau da liegt der springende Punkt. Wer heute eine K%u00fcche kauft, sucht vor allem eines: absolute Sicherheit. Um diese L%u00fccke zwischen Fantasie und Realit%u00e4t zu schlie%u00dfen, haben wir hier einen eigenen VR-Raum geschaffen. Der Ablauf ist faszinierend simpel: Der Kunde bringt einfach eine grobe Skizze oder seine Bauzeichnung mit. Unsere Techniker im Hintergrund bereiten diese Daten dann oft in gerade einmal f%u00fcnf bis zehn Minuten auf. Der Kunde setzt die 3-D-Brille auf %u2013 und steht urpl%u00f6tzlich mitten in seiner zuk%u00fcnftigen K%u00fcche.%u201eMenschen brauchenOrte zum Wohlf%u00fchlen. Daf%u00fcr sind wir da!%u201c Friedhelm Schaffrath, Unternehmensgr%u00fcnderDie erste verkaufte K%u00fcche 
                                
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