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                                    Portrait I 183Daniel D%u00fcsentrieb trifft Goethe: Warum Heinz Renzel auch mit 84 Jahren noch langenicht an den Ruhestand denkt und stattdessen lieberdie Quantenphysik hinterfragtProlog Vier Jahre ist es her, dass mir der 80. Geburtstag von Firmengr%u00fcnder Heinz Renzel auf Facebook vor die Augen gesp%u00fclt wurde. Ein guter Zeitpunkt f%u00fcr einen R%u00fcckblick auf sein bisheriges Lebenswerk %u2013 so meine Gedanken. Und %u2026 was passiert eigentlich im Inneren des Geb%u00e4udes, das wir regelm%u00e4%u00dfig passieren, um dann auf die A3 in Richtung Arnheim aufzufahren %u2013 zum Shoppen %u2026 oder um eine Auszeit an der K%u00fcste zu genie%u00dfen? Wie bekommen wir die VKF Renzel in die Unternehmenslandschaft dieser starken Wirtschaftsregion richtig eingeordnet?Klaus Koenen, der Vater vom Kunsth%u00e4ndler Peter Koenen ( Seite 82 bis 95), berichtete uns im Kontext eines Interviews von der Vielseitigkeit seines Freundes Heinz Renzel. Beide haben vor mehr als sechs Jahrzehnten als sogenannte %u201eSchm%u00fccker%u201c (eine eigene Bezeichnung f%u00fcr Schaufenstergestalter) gemeinsam die Berufsschulbank gedr%u00fcckt.Irgendwo hatte ich mal aufgeschnappt, dass Heinz sein Unternehmen quasi aus der Garage heraus gegr%u00fcndet hat. %u201eAus dem Kleinen heraus Gro%u00dfes erschaffen zu haben%u201c %u2013 das ist die Art von Geschichten, die ich besonders gerne einfange. Wie war der Weg vom Schaufenstergestalter bis zu einem Global Player im Bereich Verkaufsf%u00f6rderung?Wie tickt der Mann, der mit seinem Unternehmen 128 Millionen Euro Umsatz pro Jahr erwirtschaftet und dabei 885 Mitarbeiter weltweit besch%u00e4ftigt? Was kann man von ihm lernen? Wie ist seine Haltung zu unserem Kernthema ZukunftsZuversicht? Und %u2026 ganz wichtig: Was ist die B-Seite von Heinz Renzel?Unl%u00e4ngst begegneten wir uns beim Neujahrsempfang der Ahmadiyya-Gemeinde. Wir waren dort, weil Ataf Chaudhry, ein super-sympathischer und engagierter Helfer beim GEMeinsam-Heilignachmittag, uns dazu eingeladen hatte. Heinz Renzel war dort u. a. als Arbeitgeber von Ataf zu Gast. Der lotste uns an den Tisch von seinem Chef und stellte uns vor. Am Ende unseres Gespr%u00e4chs an diesem Abend stand die %u00dcbereinkunft, dass Kirsten und ich Heinz in seinem B%u00fcro besuchen, um den Fragen Antworten folgen zu lassen. Manchmal braucht es eben eine gewisse Zeit, bis die Ideen gereift sind %u2013 wie wir sp%u00e4ter auch von Heinz Renzel erfahren werden. Der ideale Zeitpunkt schien mit dem %u201eMeisterst%u00fcck%u201c gekommen.Auf Gehei%u00df von Heinz hatten wir mit seiner Assistenz Birgit, die wir in einem ganz anderen Zusammenhang kennengelernt hatten, einen Termin ausgedealt. Wir freuen uns auf die BEGEGNUNG mit Heinz Renzel %u2026 und sind gespannt, ob wir den %u201eroten Faden%u201c vom %u201eMeisterst%u00fcck%u201c in die Story einweben k%u00f6nnen.%u201eUnd heute macht es mich immer noch gl%u00fccklich,wenn andere Menschen mir das abkaufen, was ich mir ausgedacht habe.%u201cHeinz Renzel | Erfinder, Gr%u00fcnder, Vision%u00e4r und Gesch%u00e4ftsf%u00fchrer
                                
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