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%u201eWir wollen nicht die Lautesten sein %u2013 unsere Arbeit spricht f%u00fcr uns%u201cJohannes TelaarMan sei gerne in der Region rund um die Bocholter Kircht%u00fcrmeunterwegs %u2013 auch im Bereich Schlavenhorst %u2013 dem gr%u00f6%u00dften zusammenh%u00e4ngenden und erschlossenen Industriegebiet in NRW %u2013 wo wir als PAN nicht m%u00fcde werden, dieses Alleinstellungsmerkmal der Region ins rechte Licht zu setzen. Das ist auch die Mission von Johannes, David und dem kompletten GRANDIFLORA-TEAM.Johannes, Grandiflora ist stark gewachsen %u2013 wie hat alles angefangen?Wir sind 2011 in einer 3%u00d73-Meter-Pferdebox gestartet. Kein B%u00fcro, kein gro%u00dfes Team %u2013 nur der Wille, gute Arbeit abzuliefern. Heute stehen wir mit %u00fcber 35 Mitarbeitenden an einem neuen Standort, der f%u00fcr das steht, was uns ausmacht: nachhaltig, durchdacht, mutig.Was macht euren neuen Standort so besonders?Das Geb%u00e4ude ist ein Holzst%u00e4nderbau mit Massivholzdecken, begr%u00fcntem Dach und aufrecht montierten PhotovoltaikModulen %u2013 ein System, das es in Bocholt so noch nicht gab. Es produziert vor allem im Winter durch die tiefstehende Sonne, sowie morgens uns Abends Strom. Wir sind fast autark. Gleichzeitig wird das Geb%u00e4ude von Rankpflanzen eingekleidet %u2013 ein gr%u00fcner W%u00fcrfel mitten im Gewerbegebiet.Advertorial | Fotos: Kirsten Bu%u00df, Grandiflora & Jens Wiegrink | Intervie Roland Bu%u00df #gr%u00fcner Fu%u00dfabdruckPortrait I 75

